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Angriff auf Moschee in Neuseeland

Wegen eines mutmaßlichen Schusswaffenangriffs in einer Moschee sind Sicherheitskräfte in der neuseeländischen Stadt Christchurch zu einem bewaffneten Einsatz ausgerückt. Es handele sich um eine “ernste und sich entwickelnde Lage” mit einem “aktiven Schützen”, teilte die Polizei mit. Die Beamten reagierten derzeit auf Berichte, wonach in einer Moschee im Stadtzentrum Schüsse gefallen seien.

Örtliche Medien melden, es habe mehrere Opfer in der Moschee gegeben. Ein weiteres Gebetshaus sei geräumt worden. Ein Augenzeuge sagte dem Sender Radio New Zealand, er habe Schüsse gehört und vier Menschen auf dem Boden liegen sehen.

Schüler müssen im Klassenzimmer ausharren

Die Polizei rief dazu auf, im Zentrum von Christchurch nicht auf die Straße zu gehen und jedes verdächtige Verhalten zu melden. Wegen der Gefahrensituation mussten alle Schüler der Stadt in ihren Klassenräumen bleiben. Alle öffentlichen Gebäude wurden abgeriegelt. Christchurch liegt auf der Südinsel des Pazifikstaats. Die drittgrößte Stadt Neuseelands hat etwa 350.000 Einwohner.

jj/ie (dpa, afp, rtr)

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