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PayPal: Warnung vor diesen neuen Phishing-Mails

Trick mit der angeblichen Bestätigung

PayPal sendet euch regelmäßig Informationen über euer Konto oder Zahlungsbestätigungen. Schon die Verbraucherzentrale warnte vor den neuen gefährlichen Phishing-Mails. Netzwelt zeigt euch, wie die gefälschten Nachrichten aussehen.

Diese Phishing-Mail im Namen von PayPal erreichte uns am 12.2.2019.

Diese Phishing-Mail im Namen von PayPal erreichte uns am 12.2.2019. (Quelle: Screenshot/Twiiter/@drpuppet)

PayPal-Nutzer erhalten aktuell wieder verstärkt Phishing-Mails. Die gefälschten Nachrichten informieren euch über einen vermeintlichen Betrug mit eurem Konto. Sie tragen unter anderem die Betreffzeile “Sicherheitsüberprüfung” und fordern euch dazu auf, euer Konto zu verifizieren, da dieses gesperrt ist.

Diese und ähnliche gefälschte PayPal-E-Mails sind im Umlauf

Weitere immer wieder genutzte Betreffzeilen lauten: “Konto verifizieren”, “Bestätigung Ihrer persönlichen Benutzerdaten erforderlich!”, “Bitte aktualisieren Sie Ihr Konto!” oder “Ihre Mithilfe ist erforderlich – Nutzerkonto eingeschraenkt”. Auch auf die Warnung vor angeblichen Fremdzugriffen auf euer PayPal-Konto setzen die Betrüger zurzeit verstärkt.

Keinesfalls auf enthaltene Links klicken

Gerne arbeiten die Angreifer mit Drohungen zur Sperrung des Nutzer-Kontos, um zusätzlichen Druck zu erzeugen. Wie so häufig im Rahmen von Phishing-Attacken werden ahnungslose Kunden mit Links auf gefälschte Seite gelockt, wo sie ihre Zugangsdaten eingeben sollen. Es droht der Fremdzugriff auf euer PayPal-Konto – löscht aus diesem Grund diese Phishing-E-Mails und klickt keinen enthaltenen Link an.

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Lasst euch auch von seriös wirkenden Mails, den persönlichen Ansprachen oder echt aussehenden Webseiten nicht in die Falle locken. Im Zweifelsfall überprüft ihr eurer PayPal-Konto, indem ihr in eurem Webbrowser die PayPal-Webseite öffnet und euch mit euren Zugangsdaten einloggt. PayPal wird euch niemals im Rahmen von E-Mails dazu auffordern, persönliche Daten via eingebundener Links zu Webseiten preiszugeben.

Aktuelle Virenscanner sind Pflicht

Im Zusammenhang mit Phishing stehen wie erwähnt immer wieder mitgeschickte Links, die auf gefälschten Webseiten zur Eingabe persönlicher Daten bewegen sollen. Zudem sind häufig virenverseuchte Anhänge Teil der Phishing-Mails. Achtet daher in jedem Fall auf die Installation einer aktuellen Antiviren-Software. Diese warnt nicht nur vor Viren, sondern kann euch je nach Funktionsumfang auch mit einem Echtzeitschutz für euren Webbrowser vor gefälschten Webseiten warnen. Das gilt im Übrigen auch für euer Android-Smartphone oder Tablet.

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Dieser Artikel wurde mit den Schlagworten Business, Internet, PayPal, Betrug und Aktuelle Betrugswarnungen versehen.

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