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Schütze noch aktiv: Schüsse in neuseeländischer Moschee

Das Blaulicht eines Streifenwagens leuchtet. Foto: Stefan Puchner/Archiv

Es ist unklar, wie viele Menschen sich zum Tatzeitpunkt in der Moschee aufhielten.

(Foto: Stefan Puchner/dpa)

In Christchurch gibt es mehrere Verletzte oder sogar Tote. Ein Schütze eröffnet dort das Feuer in einer Moschee, die Polizei spricht von einem “extrem hohen” Sicherheitsrisiko. Anwohner sollen die Innenstadt meiden.

In einer Moschee der neuseeländischen Stadt Christchurch hat ein unbekannter Schütze das Feuer eröffnet und Berichten zufolge wohl mehrere Menschen verletzt oder getötet. Die Polizei bestätigte eine “ernste und anhaltende Lage mit einem aktiven Schützen”.

Die Einsatzkräfte seien mit einem Großaufgebot angerückt, das Sicherheitsrisiko vor Ort “extrem hoch”. Alle Schulen in Christchurch wurden abgeriegelt und Menschen im Stadtzentrum aufgefordert, nicht auf die Straßen zu gehen.

Der frühere Präsident der örtlichen Vereinigung der Muslime war nach eigenen Angaben zum Tatzeitpunkt in der Moschee und sagte dem Online-Nachrichtenportal “Stuff”, er habe mindestens vier Verletzte gesehen. Zwei Menschen hätten auf dem Boden gelegen und seien womöglich tot. Unklar war zunächst, wieviele Menschen sich zum Tatzeitpunkt in der Moschee aufhielten und ob die Schüsse während des traditionellen Freitagsgebets fielen.

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