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Stürme in Norddeutschland: A21 nach Unwettern komplett gesperrt

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An der Nordseeküste gibt es starke Stürme, wie hier auf Langeoog.

(Foto: imago images / localpic)

Frühlingsstürme haben Norddeutschland im Griff. Die Unwetter lassen Bäume umstürzen und bringen den Verkehr zum Erliegen, Fähren fallen aus oder verspäten sich. In der Nacht werden zudem Hochwasser erwartet.

Sturm und Unwetter haben den Straßen- und Zugverkehr in Norddeutschland beeinträchtigt. Umgestürzte Bäume verursachten auf der A21 bei Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein eine Vollsperrung. Der Sylt-Shuttle nahm nach Angaben der Bahn zum Beispiel keine Wohnwagengespanne und Lkw mit leeren Anhängern mit.

Bei den Fähren zu den Halligen und Nordfriesischen Inseln kam es zu Fahrplanänderungen und Verspätungen, wie die Wyker Dampfschiffs-Reederei mitteilte. Auch die Fähre von Rostock nach Gedser in Dänemark wurde am Abend eingestellt, wie die Reederei Scandlines informierte.

Für den Abend meldete der Deutsche Wetterdienst Weststurm mit zeitweise schweren Böen, auch Gewitter seien nicht ausgeschlossen. An der Elbe in Hamburg-St. Pauli werden in der Nacht Wasserstände bis 1,50 Meter über dem mittleren Wasserstand erwartet, so die Vorhersage des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Eine leichte Überflutung des Hamburger Fischmarkts war nicht auszuschließen.

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